Über uns - Wir stellen uns vor

FIDESZ gründete die Stiftung für ein Bürgerliches Ungarn im Herbst 2003, um die politische Kultur zu fördern und Kräfte zu unterstützen, die auf der Grundlage bürgerlicher, christdemokratischer und patriotischer Werte organisiert sind, nachdem das Parlament es den politischen Parteien ermöglicht hatte, aus öffentlicher Hand geförderte Stiftungen zu gründen.

Im Logo der Stiftung für ein Bürgerliches Ungarn sind zwei ornamental verflochtene Apfelzweige zu sehen, welche die Wertorientierung der Organisation symbolisieren. Die Graphik, welche an die Ex-Libris-Holzschnitte zu Beginn des 20. Jahrhunderts erinnert, steht für die organische, wertschöpfende Entwicklung und ein Wissen, das Früchte trägt. Unser Glaubensbekenntnis blieb, seitdem wir im öffentlichen Leben eine Verantwortung tragen, unverändert: Das wichtigste Ziel unserer Stiftung ist es, unsere bürgerlichen Gemeinschaften zu erhalten und zu erneuern, sowie die auf gemeinschaftlicher Basis organisierten Gemeinschaften der ungarischen Nation innerhalb und außerhalb der Grenzen zu fördern.

Wir unterstützen die Entwicklung dieser Gemeinschaften durch unser Praktikantenprogramm, die Auszeichnungen für herausragende öffentliche Aktivitäten, die motivierende Förderung von Einzelpersonen und Organisationen, die thematischen Schulungen, durch fachspezifische Forschung und regelmäßige Veranstaltungen. Wir möchten alle Mittel ergreifen, um Einzelpersonen und Gemeinschaften im wertorientierten Zusammenhalt zu stärken.

Aufbau unserer Stiftung

Auswärtiges

Meinungen

Die Menschen zur politischen Mitarbeit zu motivieren, sie durch Bildung im politischen Wettbewerb zu stärken und über Grenzen hinweg den politischen Dialog zu fördern ist nicht nur Aufgabe des Staates, sondern der Bürgergesellschaft allgemein und insbesondere der Politischen Stiftungen. Auf der Grundlage dieses Bildungsauftrages und einer gemeinsamen Werteorientierung pflegt die Konrad-Adenauer-Stiftung, die der Christlich Demokratischen Union Deutschlands (CDU) nahe steht, seit ihrer Gründung intensive und freundschaftliche Beziehungen mit der „Stiftung für ein Bürgerliches Ungarn“ (PMA). 
Frank Spengler
Konrad-Adenauer-Stiftung
Der auf internationaler Ebene erfahrbare politische Dynamismus unserer Tage steigert den Wert der jüdisch-christlichen Kultur sowie die auf den mitteleuropäischen bürgerlichen Werten basierende politische Kommunikation, welche Wissen und Gemeinschaft bildet. Die Stiftung für ein Bürgerliches Ungarn ist bereits seit mehr als eineinhalb Jahrzehnten mit herausragenden Ergebnissen auf diesem Gebiet aktiv, vermittelt jedoch nicht nur Wissen: sie hat es sich zum Ziel gemacht, die in der Mitte Europas bekannten christlich-konservative Ideenwelt zu schützen. Mit ihrer Arbeit bewahrt sie so universelle Werte, wie das nationale Denken, das Ehren der Freiheit und die Heimatliebe. Aus unserer internationalen Erfahrung heraus können wir sehen, dass das Schaffen der Voraussetzungen für eine wertebasierte Gemeinschaft auch Aufgabe der politischen Stiftungen ist, denn heutzutage wird die politische Arena nicht mehr durch die Gegensätze der rechten und linken politischen Ausrichtungen geprägt, sondern durch den Gegensatz von nationalen und den globalen Kräften. Die Tätigkeit der Stiftung für ein Bürgerliches Ungarn ist nicht nur bei uns, sondern in ganz Europa bekannt und anerkannt. Es war mir eine Ehre, dass ich über einen Zeitraum von fünf Jahren persönlich, als Direktor für Auswärtiges, an dieser Werte schaffenden Tätigkeit teilnehmen konnte, innerhalb und außerhalb der Grenzen Ungarns.
Dr. Ernő Schaller-Baross
Stellvertretender Staatssekretär für Internationale Angelegenheiten
Die Stiftung für ein Bürgerliches Ungarn (PMA) ist hierzulande ein Garant für das christlich-konservative, bürgerliche Denken. Sogar noch mehr, da sie auch Gemeinschaft bildet und zusammenhält. Sie trägt dafür Sorge, daß die Menschen, die für unsere gemeinsamen Angelegenheiten Verantwortung übernehmen, regelmäßig geistige und seelische Beiträge erhalten. Die PMA ist nicht nur in Ungarn wichtig. Die Rolle unseres Landes in der Region ist herausragend, wir haben eine Botschaft, eine Meinung zu den Geschehnissen in der Welt und in Europa, die auch einen Einfluß auf unser Leben haben. Daher können wir der PMA dankbar sein, dass sie internationale Bündnisse pflegt, die lebhafte Debatte befördert und hilft, Gemeinsamkeiten zu finden. Selbst die unerwarteten Schwierigkeiten der vergangenen Monate, mit der COVID-Krise, haben sie nicht gehindert, wertvolle Initiativen zu ergreifen. Herausragend war die online-Konferenz mit dem Titel Europe Uncensored, bei der die Ministerpräsidenten von Ungarn und Slowenien sowie der Staatspräsident von Serbien ihre Gedanken zu den schwerwiegendsten Herausforderungen Europas mit einem breiten Publikum teilen konnten, moderiert vom Delegationsleiter der französischen EPP-Delegation. Die PMA bewahrt Werte, vermittelt während sie bereit und in der Lage ist zu erneuern. Ich danke ihr für die vergangenen Jahre und freue mich auf die kommenden!   
Katalin Novák
Ministerin für Familien
Als Direktor des Antall-József-Wissenszentrums schätze ich die Arbeit der Stiftung für ein bürgerliches Ungarn und des Stiftungsvorsitzenden Zoltán Balog ganz besonders, die im In- und Ausland für die ungarischen Interessen sowie die Förderung der konservativen und christlich-demokratischen Politik geleistet wird. Inmitten der Herausforderungen des 21. Jahrhunderts besteht Bedarf an Zusammenarbeit und kontinuierlichem Dialog zwischen Organisationen mit einem starken Wertesystem, und die PMA leistet Pionierarbeit, um dies zu fördern. Ihre qualitativ hochwertigen Fachveranstaltungen und die Unterrichtung von Diplomaten in Budapest ermöglichen uns die Zusammenarbeit für das gemeinsame Ziel in der Heimat und mit unseren europäischen Freunden. Die seit Jahren bestehende erfolgreiche und vielfältige Kooperation zwischen der Stiftung für ein Bürgerliches Ungarn und dem József-Antall-Wissenszentrum stellt auch für die nächsten Jahrzehnte eine Garantie für mich dar. So bin ich zuversichtlich, dass in Zukunft die Gewinnung junger Intellektueller durch die eigenen und gemeinsamen Aktivitäten unserer Einrichtungen mehr in den Fokus rückt.
Péter Antall
Direktor des Antall József Wissenszentrums
Die Hanns-Seidel-Stiftung aus München arbeitet weltweit im Dienst von Demokratie, Frieden und Entwicklung. Seit 1990 auch in Ungarn. In Freundschaft sind wir mit unseren Kooperationspartnern der Stiftung für ein bürgerliches Ungarn verbunden - im Wunsch vereint, Europa gemeinsam besser zu machen.
Martin Kastler
ehemaliger CSU-Europaabgeordneter und Repräsentant der Hanns-Seidel-Stiftung in Ungarn

Vertretung in Brüssel

Unsere Partner

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Kontaktangaben

Adresse in Brüssel: Rond Point Robert Schuman 9, 1040 Brussels

Stiftungssitz in Budapest: 1143 Budapest, Stefánia út 20.
Telefonnummer: +36-1-391-4880

E-mail: brussels@szpma.hu

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